Project Cases Archives - what. AG https://what.digital/de/category/project-cases/ Tue, 28 Apr 2026 03:35:07 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 E-Commerce- und CMS-Migration für BMW Classic https://what.digital/de/bmw-classic-ecommerce-cms-migration/ Fri, 27 Mar 2026 07:10:56 +0000 https://what.digital/bmw-classic-ecommerce-cms-migration/ Die Migration eines 40’000-teiligen Motorradkatalogs für BMW Classic bedeutete vor allem eines: das Bewährte zu bewahren. Wir haben eine moderne, individuelle Storefront entwickelt und Payload CMS integriert – ohne das Altsystem in einem riskanten Schritt zu ersetzen. Das Ergebnis? Ein Ersatzteilshop für Kunden weltweit – auffindbar, schnell und ohne redaktionelle Abhängigkeiten.

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Einen 40’000-teiligen Motorradkatalog von einem Legacy-FileMaker-System auf eine moderne E-Commerce-Plattform zu migrieren, klingt erstmal machbar – bis man merkt, dass im alten System jahrzehntelange Geschäftslogik steckt, die unter keinen Umständen kaputtgehen darf.

Das war die zentrale Herausforderung in unserem Projekt mit BMW Classic: Wie modernisiert man, ohne einen hochspezialisierten, weltweit versendenden Betrieb aus dem Takt zu bringen? Hier erfährst du, was tatsächlich passiert ist – und was wir dabei gelernt haben.

Das eigentliche Problem war nicht die alte Technologie

BMW Classic betreibt einen der spezialisiertesten Online-Shops in der Motorradwelt – Originalteile für alles von Klassikern aus den 1920er Jahren bis hin zu aktuellen Modellen, mit globalem Versand. Die Plattform hatte jahrelang ihren Dienst getan, war aber an ihre Grenzen gestossen:

  • SEO war de facto inexistent. Die Website wurde kaum indexiert, was bedeutete, dass Kunden, die nach Nischen-Ersatzteilen suchten – oft sehr spezifische Suchanfragen – den Shop einfach nicht finden konnten.
  • Inhaltsaktualisierungen waren langsam und riskant.
  • Das System war nicht dafür ausgelegt, moderne Marketing-Workflows oder ein reibungsloses Einkaufserlebnis zu unterstützen.

Die versteckte Komplexität: Ein erheblicher Teil der Geschäftslogik steckte in FileMaker, einem veralteten Datenbanksystem, in dem sich jahrelanges Betriebswissen angesammelt hatte – Produktstrukturen, Kompatibilitätsregeln, Fulfillment-Logik. Das schaltet man nicht einfach ab.

Das Geschäft am Laufen halten und gleichzeitig neu aufbauen

Die wichtigste architektonische Entscheidung, die wir früh getroffen haben, war diese: FileMaker nicht mit einem Big Bang ersetzen. Sondern behutsam darum herum aufbauen.

Das bedeutete, einen dedizierten Sync-Layer zu entwerfen – eine strukturierte Integration, die FileMaker mit der neuen, massgeschneiderten Storefront verbindet, Produkt- und Katalogdaten synchron hält und den Shop vor den Risiken schützt, die mit alten Datenquellen einhergehen. Wenn FileMaker vorübergehend nicht verfügbar ist, läuft der Shop einfach weiter. Diese Stabilität ist nur dank der Abstraktionsebene zwischen beiden Systemen möglich.

Was uns das gelehrt hat: Die Vorbereitung und das Verständnis des bestehenden Systems sind wichtiger als die Technologie, auf die man migriert. Wir haben viel Zeit mit den Architekten des alten Shops verbracht, bevor wir auch nur eine einzige Zeile des neuen geschrieben haben. Diese Investition hat sich direkt in der Qualität der Integration ausgezahlt.

Zwei Systeme, zwei Aufgabenbereiche – warum Payload CMS die richtige Wahl war

Ein Shop wie BMW Classic braucht zwei grundlegend verschiedene Dinge, die parallel laufen: eine strukturierte Commerce-Ebene für Teiledaten, Preise, Kompatibilität und Lagerbestände – und eine flexible Content-Ebene für Landingpages, Kampagnen und redaktionelles Storytelling.

Beides in ein einziges System zu packen, führt auf beiden Seiten zu Kompromissen. Also haben wir sie bewusst getrennt.

Payload CMS wurde zum Content-Zentrum. Es gab dem BMW Classic-Team die Möglichkeit, Marketinginhalte zu veröffentlichen und zu aktualisieren, Kampagnenseiten zu erstellen und redaktionelles Material zu verwalten – ohne für jede Änderung einen Entwickler zu benötigen. Diese operative Unabhängigkeit ist entscheidend, besonders für ein Team, das einen Katalog dieser Grösse verwaltet.

Die individuelle Commerce-Ebene übernahm den Rest: Produktdaten, Checkout, Preisgestaltung und Bestellablauf. Über den Sync-Layer verbunden, gaben beide Systeme zusammen BMW Classic etwas, das sie zuvor nicht hatten – Geschwindigkeit ohne Risiko.

SEO als Produktanforderung, nicht als nachträglicher Einschub

Eine der klarsten Entscheidungen, die wir von Anfang an getroffen haben: SEO als Kernanforderung behandeln – nicht als eine Etappe, die erst nach der Entwicklung angegangen wird. Für einen Shop, der über 40’000 Ersatzteile verkauft, ist organische Auffindbarkeit kein «Nice-to-have». Sie entscheidet darüber, ob man die Long-Tail-Suchanfragen für sich gewinnen kann oder sie komplett verpasst.

In der Praxis hiess das:

  • Eine saubere, indexierbare URL- und Navigationsstruktur vom ersten Tag an
  • Schnelle Seitenladezeiten über Next.js und Digital-Ocean-Infrastruktur
  • Eine skalierbare Metadaten- und Inhaltsarchitektur, die mit dem Katalog wächst
  • Eine Navigation, die echtes Suchverhalten abbildet: von der Modellfamilie über die Kategorie bis zum gesuchten Teil.

Die vorherige Plattform hatte im Grunde keine SEO-Grundlage. Das strukturell zu beheben, anstatt nur zu flicken, war eine der wirtschaftlich relevantesten Massnahmen in diesem Projekt.

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Intuitive Navigation vom Modell zur Kategorie bis zum Ersatzteil.
BMW Classic mobile navigation
Handy-Navigation

Was wir genauso machen würden – und worauf wir genauer achten würden

Das Design und die technische Architektur haben sich gut bewährt. Eine Storefront rund um die echte Customer Journey aufzubauen – das richtige Modell finden, sicher durch die Kategorien navigieren, Teiledetails prüfen, reibungslos kaufen – ist der richtige Ansatz für einen Ersatzteilshop dieser Grösse.

Was wir beim nächsten Mal noch genauer im Blick behalten würden: eine noch gründlichere Dokumentation der FileMaker-Datenstrukturen, bevor die CMS-Migration beginnt. Altsysteme enthalten oft Sonderfälle, die erst unter realen Bedingungen auftauchen. Je gründlicher du das alte System im Voraus abbildest, desto weniger Überraschungen tauchen während der Sync-Tests auf.

Die andere wichtige Erkenntnis – und das gilt über BMW Classic hinaus – ist, dass ein Sync-Layer nicht bloss eine technische Notlösung ist. Er ist ein langfristiges architektonisches Merkmal. Zukünftige Migrationen, Erweiterungen oder der Austausch einzelner Komponenten erfordern keinen Neuaufbau der gesamten Plattform. Besonders wertvoll, wenn das Geschäft wächst und sich verändert.

Wo wir heute stehen

Der Shop ist live, läuft stabil und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Wir arbeiten laufend an SEO-Verbesserungen, UX-Optimierungen und dem Ausbau der Content-Ebene. Ein Projekt wie dieses endet nicht mit dem Launch – es tritt in eine Wachstumsphase ein, und das Fundament muss solide genug sein, um das zu tragen.

Wenn es eine Erkenntnis gibt, die man aus diesem Projekt mitnehmen sollte: Der schwierigste Teil bei der Migration eines Altsystems ist nicht die neue Technologie. Es geht darum, das alte System gut genug zu respektieren und zu verstehen, um sicher darauf aufzubauen.

Arbeitest du mit einer inhaltsreichen Plattform oder überlegst du dir eine CMS-Migration? Unsere Payload CMS Services sind genau für solche Projekte gemacht – komplexe Daten, redaktionelle Unabhängigkeit und kein Big-Bang-Risiko.

Auch relevant: Erfahre, wie wir einen ERP-Shopify-Konnektor entwickelt und den E-Commerce-Shop für Rokker zusammengeführt haben.

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Lehren aus einem Website-Relaunch: Was wir über Content, Design und SEO gelernt haben https://what.digital/de/website-relaunch-erfahrungen-rudolf-hirt-ag/ Mon, 09 Mar 2026 07:00:55 +0000 https://what.digital/?p=24794 Finde heraus, was bei einem professionellen Website-Relaunch wirklich passiert. Die Umgestaltung der Website der Rudolf Hirt AG für Bewässerungs- und Beleuchtungssysteme lieferte wichtige Erkenntnisse über Content-Management, SEO und Designentscheidungen, die jedes Unternehmen kennen sollte, bevor es mit der Webentwicklung loslegt. Lerne aus echten Herausforderungen, messbaren Ergebnissen und Ranking-Verbesserungen, die zeigen: Qualitätsorientierte Zusammenarbeit liefert greifbare Erfolge.

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Die Rudolf Hirt AG brauchte eine neue Website für ihr Bewässerungs- und Beleuchtungsgeschäft. Bessere Nutzererfahrung, mehr Conversions, stärkere SEO. Klingt simpel, oder?

Aber selbst gut geplante Webentwicklungs-Projekte haben ihre Tücken – und dieses hat uns mehr gelehrt, als wir erwartet hatten.

Content-Management erfordert echten Einsatz

Wenn du mit spezialisierten technischen Systemen wie Bewässerungs- und Beleuchtungsanlagen arbeitest, geht es bei den Inhalten nicht einfach darum, Seiten zu füllen – es geht um Präzision. Unser hoher Qualitätsanspruch und die genaue Darstellung der komplexen Produktpalette der Rudolf Hirt AG haben dazu geführt, dass diese Phase deutlich mehr Zeit in Anspruch genommen hat als ursprünglich geplant.

Die Struktur stand, das Design war freigegeben, die Entwicklung lief. Aber das Sammeln, Hochladen und Aufbereiten von Bildern und technischen Spezifikationen für Spezialgeräte verlangte grosse Sorgfalt. Jedes Produkt benötigte den richtigen Kontext, präzise technische Daten und visuelle Elemente, die die Qualität der Systeme wirklich widerspiegeln.

Die eigentliche Lektion? Behandle Content niemals als Nebensache. Wenn du einen Website-Relaunch planst, rechne ernsthaft Zeit für diese Phase ein – vor allem dann, wenn technische Genauigkeit und hochwertige Darstellung unabdingbar sind.

Klarer Scope verhindert böse Überraschungen

In spezialisierten Branchen wie der Bewässerungs- und Beleuchtungstechnik sind Details enorm wichtig – besonders für SEO und Auffindbarkeit. Während dieses Projekts haben wir festgestellt, wie entscheidend Elemente wie umfassende Alt-Texte sind, damit potenzielle Kunden hochtechnische Produkte über die Web-Suche finden können.

Alt-Texte waren in unserer ursprünglichen Vereinbarung nicht explizit vorgesehen. Als uns klar wurde, wie wichtig sie für die SEO-Performance in diesem Nischenmarkt sind, mussten wir umdisponieren – was mit mehr Vorausplanung deutlich reibungsloser hätte laufen können.

Das war eine wertvolle Erfahrung für beide Seiten: Wer sich zu maximaler Qualität und Detailgenauigkeit verpflichtet, braucht eine ebenso detaillierte Planung. Heute arbeiten wir von Anfang an mit umfassenden Checklisten, die diese SEO-kritischen Elemente berücksichtigen – besonders für Unternehmen mit spezialisierten technischen Angeboten.

Was sich nach diesem Projekt geändert hat: Wir legen jetzt vor Beginn der Entwicklung Verantwortlichkeiten, Leistungen und Erwartungen im Detail fest. Wir halten fest, was enthalten ist, was optional ist und wo Kompromisse nötig sein könnten. Frühe Klarheit ist keine Bürokratie – sie verhindert Missverständnisse, die später Zeit und Vertrauen kosten.

Nutzererfahrung vor visueller Komplexität

Das Gesamtdesign wurde freigegeben. Super. Die Entwicklung startete mit komplexen Scroll-Animationen, die visuellen Feinschliff brachten – und erhebliche technische Komplexität mit sich.

Dann haben wir eine bewusste Entscheidung getroffen: Nutzererfahrung und Ladegeschwindigkeit der Seite haben Vorrang vor dekorativen Elementen. Die Animationen sahen in der Entwicklung beeindruckend aus, aber wir erkannten, dass sie die Performance beeinträchtigen könnten – und das ist für eine Unternehmens-Website entscheidend, auf der potenzielle Kunden schnell an technische Informationen und Kontaktmöglichkeiten kommen müssen.

Das war wirklich niemandes Schuld. Animationen lassen sich in statischen Mockups schwer beurteilen. Was auf dem Papier vielversprechend klingt, kann im realen Einsatz ablenkend wirken – oder sich als nicht lohnenswert erweisen, sobald die Performance-Einbussen live sichtbar werden.

Die Erkenntnis: Komplexe Designelemente wie Animationen brauchen bessere Vorschaumöglichkeiten, bevor sie vollständig umgesetzt werden. Schnelle Prototypen oder interaktive Demos helfen Kunden, die Abwägung zwischen visueller Attraktivität und technischer Performance zu verstehen – das ermöglicht frühzeitige, fundierte Entscheidungen und reduziert kostspielige Änderungen während der Entwicklung.

Workflows sind wichtiger, als man denkt

Wir haben einen WordPress-Workflow vom ursprünglichen Entwickler übernommen. Technisch hat er funktioniert. Aber er erforderte ständige Anpassungen und verursachte während des gesamten Projekts zusätzlichen Aufwand.

Seit dieser Erfahrung haben wir alle WordPress-Projekte auf einen einheitlichen, optimierten Workflow umgestellt. Die richtigen Tools und Prozesse von Anfang an zu wählen – oder bereit zu sein, sich anzupassen, wenn etwas offensichtlich nicht funktioniert – spart enorm viel Zeit und hält das Budget unter Kontrolle.

Wenn du neugierig bist, wie wir heute eine WordPress-Entwicklung angehen, schau dir unsere WordPress-Services an.

Qualitätsorientierte Entscheidungsfindung

Ganz ehrlich: Jedes Webentwicklungs-Projekt bringt Kompromisse mit sich. Beim Relaunch haben wir uns bewusst dafür entschieden, der Gesamtqualität und dem langfristigen Wert Vorrang vor bestimmten Funktionen zu geben.

Das ist kein Kompromiss bei der Qualität – das ist strategischer Fokus. Der Schlüssel liegt darin, diese Kompromisse transparent zu kommunizieren, damit beide Teams verstehen, welche Elemente den grössten Mehrwert bringen und welche vielleicht anders angegangen oder schrittweise umgesetzt werden könnten.

Dieser kollaborative Ansatz bei der Entscheidungsfindung – immer mit der Frage «Was ist für den Endnutzer am besten?» – hat die Richtung des Projekts geprägt und letztlich zu seinem Erfolg beigetragen.

Warum es trotzdem funktioniert hat

Trotz der Herausforderungen hat der Relaunch echte Ergebnisse gebracht. Die Qualität der eingehenden Anfragen hat sich spürbar verbessert, und das Feedback von Neukunden zum Website-Design war überwältigend positiv. Die Rudolf Hirt AG berichtet, dass sie ihren neuen Webauftritt fast wöchentlich gelobt bekommt – mehrere potenzielle Kunden haben die Website ausdrücklich als einen Faktor für ihre Entscheidung genannt, Kontakt aufzunehmen.

Abgesehen vom subjektiven Feedback sprechen die SEO-Verbesserungen für sich. Zwischen August 2025 und Februar 2026 erzielte die Rudolf Hirt AG deutliche Ranking-Verbesserungen für ihre wichtigsten Keywords. Mehrere Suchbegriffe rückten in die Top-10-Positionen vor und verbesserten die Sichtbarkeit ihrer spezialisierten Bewässerungs- und Beleuchtungsangeboten erheblich.

Von 7 primären Keywords erreichten 5 den ersten Platz.

Das Projekt hat gezeigt: Selbst bei unerwarteten Herausforderungen führt der Fokus auf Zusammenarbeit, Qualität und ehrliche Kommunikation zu messbarem Erfolg.

Schau dir das Redesign von Rudolf Hirt AG Bewässerung, Brunnentechnik und Beleuchtung an, um das Endergebnis zu sehen.

Was du daraus mitnehmen kannst

Der Relaunch der Rudolf Hirt AG ist ein Erfolg – nicht nur wegen dem, was beim Launch erreicht wurde, sondern auch wegen der Grundlage, die damit für weiteres Wachstum geschaffen wurde. what. unterstützt die Rudolf Hirt AG weiterhin mit SEO und kontinuierlichen Verbesserungen. Denn: Nach dem Launch kommt das Wachstum.

Wenn du einen Website-Relaunch planst oder mit einem Webentwicklungs-Team zusammenarbeitest, kommt es auf Folgendes an:

  • Plane ausreichend Zeit für die Content-Erstellung ein. Das geht nie so schnell wie gedacht – besonders wenn Qualität und technische Genauigkeit zählen.
  • Lege den Scope von Anfang an fest. Arbeite mit Checklisten. Halte genau fest, was enthalten ist – besonders SEO-kritische Elemente für spezialisierte Branchen.
  • Sieh dir komplexe Funktionen frühzeitig an. Warte nicht bis zum Ende der Entwicklung, um Animationen oder Interaktionen zu bewerten – und sei bereit, Performance vor Dekoration zu priorisieren.
  • Entscheide dich für effiziente Workflows. Die richtigen Tools und Prozesse zahlen sich langfristig aus.
  • Sprich offen über Kompromisse. Bei jedem Projekt muss man entscheiden, wo man sich besonders ins Zeug legt – Transparenz bei diesen Entscheidungen schafft Vertrauen und führt zu besseren Ergebnissen.

Das sind keine theoretischen Best Practices – es sind Erkenntnisse aus einem echten Projekt, das weiterhin Ergebnisse liefert. Und sie haben grundlegend geprägt, wie wir heute an Webentwicklung und langfristige Kundenpartnerschaften herangehen.

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